"Mir ist es wichtig, den Stromverbrauch der elektronischen Geräte in meinem Haushalt zu kennen": Rund 81 Prozent der Konsumenten in Deutschland wollen wissen, wie viel Strom die elektrischen Geräte in ihrem Haushalt verbrauchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von TNS Infratest.
Quelle: 2010 - Life2 "Work - Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft". 2011 - Repräsentative TNS Infratest-Umfrage: Online Panel. © Deutsche Telekom AG
Intelligent. Das Interesse am Smart Metering ist hoch in Deutschland. Laut der Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Infratest misst fast jeder Dritte den intelligenten Stromzählern eine „sehr hohe“ oder „hohe“ Bedeutung im privaten Haushalt bei. Die cleveren Zähler, die in Deutschland bereits seit Anfang 2010 bei Neubauten Pflicht sind, zeigen dem Stromkunden seinen tatsächlichen Verbrauch an und bieten ihm so die Chance, seine Energiebilanz positiv zu beeinflussen.
„Elektronische Stromzähler sind ein Schlüssel für die Energiewende“, erklärt Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin des Konzerngeschäftsfeldes Energie bei der Deutschen Telekom. „Denn damit erhält nicht nur der Konsument einen Überblick seines Verbrauches, sondern auch die Energiewirtschaft eine zuverlässige Information, um das Stromnetz der Zukunft zu steuern.“
Schon 2010 zeichnete sich der Trend zum bewussten Umgang mit Energie deutlich ab: Eine Konsumentenbefragung im Rahmen der Studie Life2 „Work – Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft“ (Kretschmer et al., 2010) hatte ergeben, dass rund 74 Prozent der Deutschen gerne darüber informiert wären, wie viel Strom Fernseher, Waschmaschine und Co. tatsächlich verbrauchen. 2011 ist die Sensibilität der Bürger in Bezug auf ihren Energieverbrauch weiter gestiegen.
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