Wer Umweltschutz ernst nimmt, möchte auch klimafreundlich chatten, telefonieren und surfen. Serverleistung und Datenübertragung benötigen viel Energie. Damit dabei nicht zuviel CO2 verursacht wird, bedarf es einer sauberen Energieversorgung.
In Sachen Nachhaltigkeit sind insbesondere Telekommunikations-Unternehmen gefordert, Verantwortung zu übernehmen. Die Deutsche Telekom tut dies bereits und nutzt ein „Grünes Netz“.
Seit 2008 bezieht die Telekom in Deutschland ausschließlich Strom aus regenerierbaren Energien wie Wind, Wasser und Biomasse. Der TÜV Süd hat es uns bestätigt. Mit diesem sauberen Strom stellen wir Dienste für Millionen Menschen bereit. Gemeinsam mit unseren Kunden sparen wir so Jahr für Jahr rund 1.000.000 Tonnen CO2 ein.
In der aktuellen Diskussion um Atomstrom, wird vielerorts in Deutschland die Umstellung auf regenerierbare Energien gefordert. Doch dieser Wechsel kann Energieschwankungen mit sich bringen – schließlich hängt beispielsweise der Strom-Ertrag von Windkraftanlagen von den Wetterbedingungen ab. Hier kommen sogenannte Smart Grids ins Spiel: Diese intelligenten Stromnetze gleichen Stromschwankungen clever aus und leiten die benötigten Strommengen im Netz dorthin, wo sie tatsächlich gebraucht werden. In mehreren Projekten erforscht und testet die Telekom den Einsatz von Smart Grids und Smart Metering-Systemen (Intelligente Stromzähler), und hilft so bei der Entwicklung des Stromnetzes der Zukunft.
Auch bei der Notstromversorgung testen wir neue, umweltschonende Technologien wie zum Beispiel die Brennstoffzelle.
Diese Studie der Global e-Sustainability Initiative zeigt, wie moderne Kommunikations-Technik unsere Gesellschaft umweltfreundlicher gestalten kann.